Hitchhiking from Switzerland to Papua. Some reports of a traveler. Autostopp von der Schweiz nach Papua ohne Flugzeug zu benutzen. Ein grobes Tagebuch eines Globetrotter.
Indonesien(Sumatra)
Lokaler Markt.
Traditional market.
9.-15.3.2011
Ich fand neue Freunde und liess mir von ihnen die Stadt zeigen.
I found new friends. And they showed me theyre city.
Links. Strassenkindern gebe ich grundsätzlich nichts. Gerade in Touristenregionen verdienen die Kinder mehr als die Eltern, da der Monatslohn 50-100 Franken beträgt. Dies bedeutet, dass die Kleinen nur noch öfter auf die Strasse geschickt werden und keine Chance auf Ausbildung oder Schule haben.
Einzige Ausnahme: Manchmal lade ich sie zum Essen ein, wenn ich kontrollieren kann, dass sie direkt davon profitieren und sie es nicht für Klebstoffe oder Drogen ausgeben. Rechts: Normalerweise trägt man in Indonesionen nur lange Hosen. Trotz den tropischen Temperaturen. Beim Schneider lasse ich mir Reisverschlüsse montieren um die Hosen verlängern oder verkürzen zu können.
Left: Normally I don't give anything to kids on the streets. Because of tourists they earn sometimes more than the parents with normal jobs. Not a big surprise if they earn only 50-100 Dollars a month. But this means the kids are sent even more to the streets to ''work'' so they don't have any possibility to go to school or to make a formation. I only make exeptions by inviting them for food. So I can control what they do, and I'm sure they don't spend the money for glue or drogs. Right: In Indonesia, people wear normally just long trousers and my size is difficult to organise. so I need to go to a dressmaker to have prolongable trousers.
Ich stiess auf einen ehemaligen Caritas Schweiz- Mitarbeiter. Er arbeitete eine Zeit lang in der Tsunamiregion in Aceh im Norden, wo sie hunderte Häuser wiederaufbauten und andere Hilfe leisteten. Das verdiente Geld sparte er und eröffnete einige Imbissbuden.
I met a formular Caritas- Switzerland employee. He worked in the region of the tsunami catastrophe around Aceh in north- sumatera. With the money he earned, he started some Food- corner.
Andere Eindrücke aus der Innenstadt. Muslimischer Friedhof.
Other impressions of the center- city. Muslim cemetery.
Links: Mega- Töff Parkhaus... Rechts: Die zwei Hübschen sind unterwegs in die Kirche am Sonntag. Dass bei der rassigen Fahrt durch den südostasiatische Verkehr auch gleich die Fingernägel schneller trocknen ist dabei sehr hilfreich.
Left: Huge parking for motorbikes... Right: This two women are on the way to the church. The clothes are very traditional.
Die Architektur der Kirchen in Indonesien ist oft sehr speziell und abwechslungsreich.
I observed special architekure of the indonesian churches.
Ein Bild, welches man nicht oft sieht. Jugendliche vergnügen sich in einer Hausruine. Voll von Grafiti.
A rare image: Some teenes having fun on a building- ruine.
Sehr bezeichnend für Medan: Der Christen- Friedhof ist gleich neben einer grossen Moschee.
Perhaps typical Medan: The cemetery of the christians is just in front of a big mosque.
Persönlich: Es ist definitiv Zeit aufzubrechen: Nur, ich habe keine Lust auf ''Touristenjäger'' welche viel zu teuer Touren verkaufen. Was in Bukit Lawang sicherlich der Fall sein wird. Gleichzeitig will ich schon die Orang Utans sehen, wenn ich schon da bin.
Personal: Its time to go on. I should go to Bukit lawang. But: I don't have any desire to be hunted by some tourist guides, want to sell me some expensive tours. Every step gonna be war. But if I'm here, I want to see the Orang Utans...
Plan A: Auschecken von Bukit lawang. Bei schlechten Rückmeldungen oder zu hohen Preisen werde ich wieder gehen.
Plan A: I wanna check out Bukit lawang. If there are bad feed backs about the tours or the prices are too hight, I just gonna leave it.