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Hitchhiking from Switzerland to Papua. Some reports of a traveler. Autostopp von der Schweiz nach Papua ohne Flugzeug zu benutzen. Ein grobes Tagebuch eines Globetrotter.

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Von Cameron Highlands nach Kuala Lumpur

Malaysia

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Ausblick auf die Metropole von Malaysia. Über 7 Millionen leben hier. 

 

2.2.-4.2.2011

Golfspielen könnte man entlang aller grossen Strassen. Kurzgeschnitten und gepflegt sind die Randrasen. Malaysia ist grün. Mindestens habe ich diesen Eindruck. Allerdings muss ich auch erwähnen, dass es vor meiner Ankunft tagelang geregnet hatte. Der Linksverkehr ist mir immernoch noch nicht ans Herz gewachsen, aber ich bin froh, um die Kontrollen bei der Autobahneinfahrt. Diese bedeuten nähmlich ein einfaches ''umsteigen'' wenn ein Lift aufhört. Die perplexen Angestellten der Einfahrten schauen mir jeweils nach wie ich Richtung Autbahn wandere. 

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Als dann plötzlich ein Polizeiauto anhielt, wurde ich skeptisch. Schliesslich habe ich schon Korruption oder Unprofessionalität erlebt in Südostasien (Ein Traum wird beschlagnahmt link)

Die Polizisten waren aber sehr sympatisch und offen. Herzlich luden sie mich ein bis kurz vor Kuala Lumpur mit zu fahren. 

 

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Der normale Ausblick aus dem Fenster. Riesige Palmölplantagen erstrecken sich über gigantische Distanzen. Auf der Autobahn fahren Laster die grossen Früchte in die Lager. Nur wenig wird dies unterbrochen von Kautschuckfelder. 

 

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Ich wurde von einem Jungen Malay mitgenommen. Er lud mich auch gleich ein in seiner WG zu wohnen. Wir fuhren in einen Kanal, die Sicht war klar, das Wetter toll und plötzlich tat sich dieser Ausblick auf: Kuala Lumpur. Entstanden durch chinesische Minenarbeiter, die verschiedene Siedlungen bauten, entwickelte sich daraus ein nationales Zentrum. Plötzlich gabs unter den verschiedenen eingewanderten Minenbossen gewaltsame Auseinandersetzungen. Bürgerkrieg und Verbrechen waren die Folge. Die junge Stadt brauchte seine Zeit um sich zu entwickeln und zu der friedlichen und pulsierenden Metropole von Malaysia zu werden. 

 

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Aufgefallen ist mir sofort, wie grün die ganze Stadt ist. Es ist anscheinend ein Schwerpunkt der Städteplaner, soviele Bäume wie möglich zu pflanzen. Zusammen mit dem blauen Himmel war die Einfahrt ins Zentrum so ein richties Highlight. Und ich musste zugeben, dass die Malay das besser anstellten als sie es in Chongqing im Moment tun. link

 

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Und schliesslich die Petronastürme. 

 

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In dem Park zu Füssen des Wahrzeichens von KL gibts noch ein paar andere Architektonische Schmuckstücke zu bestaunen. 

 

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Der öffentliche Verkehr ist gut ausgebaut. Die Stadt bestätigt den Eindruck vom Land. Malaysia ist sehr viel stärker entwickelt als ich mir das vorher vorgestellt habe. Moderner Livestyle trifft auf vermummte Frauen und Kopftücher. Regelmässig höhrt man was vom Minarett. Fairerweise muss ich erwähnen, dass diese oft eher schön singen, als hinabbrüllen, wie ich es schon in Istanbul erlebt habe. Rechts: Die Natur wurde aber auch hier oft komplett getilgt. Dies ist der Fluss der in der Nähe von Chinatown durch KL durchfliesst.

 

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A propos entwickelt: Der Markt in Chinatown wurde komplett überdacht und supergrosse Werbebildschirme installiert. 

  

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Links: Eine normale, kleine Strasse. Rechts: Eine rote Drachenfrucht. Bringt zwar Glück zum neuen lunaren Jahr, aber lässt einem erschrecken, wenn man später Pinkeln geht. Roter Urin kann beunruhigend sein. 

  

Wie schon in Georgetown  Georgetown fiel mir auf, wie verschiedenste Religionen ihre Tempel nebeneinander bauten. Oft wird jegliches Religiöse einfach respektiert. Übertragen auf die aktuellen Diskussionen in der Schweiz, würde man das Kreuz im Schulzimmer erlauben, wie man das Kopftuch, die Burka oder ein Kreuz um den Hals erlauben würde. Die Devise lautet: Alles was mich nicht aktiv in meiner Religionsausübung stört, wird erlaubt. 

Ganz 100% geht diese Theorie aber auch nicht auf. Der Islam wird von offizieller Seite bevorzugt und als erste Religion im Land hervorgehoben. 

 

Persönlich: Der Aufenthalt in einer WG inmitten KL ist spannend. Viele Diskussionen ergeben sich. Interessante Leute trifft man an. Alle lernen Englisch. 

Plan A: Später weiter nach Singapur weiter Autostoppen. UND Laptop suchen. Falls dies nicht gelingt stoppe ich den Blog. Falls du mich für den Blog unterstützen willst kannst du dich hier informieren wie die möglich ist. link

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