Hitchhiking from Switzerland to Papua. Some reports of a traveler. Autostopp von der Schweiz nach Papua ohne Flugzeug zu benutzen. Ein grobes Tagebuch eines Globetrotter.
Singapur
Den günstigsten Haarschnitt gibts in Little India wurde mir gesagt. Kurz gesucht (jeder spricht ja english) fand ich ein Mikrokosmos von Unbekanntem. Für indische Verhältnisse ziemlich sicher zu sauber und zu organisiert, hat little-India viel zu bieten. Vorallem wenn man eher zufällig darauf stösst...
7.-30.3.2011
Normale Strasse.
Tempel vor einem Hochhaus.
Gartenbeizli und kleine Läden in einer Fussgängerzone...
Quartierstrasse.
Plötzlich! und schneller als vorausgesagt, war der Pass da. Ein neues biometrisches Superdokument, welches mich digital so im Griff hat, wie es die Amerikaner gerne möchten. Dafür habe ich jetzt ein hübscheres Foto von mir drauf. Auf dem alten Pass hatte ich noch lange Haare, was mir an den Grenzen regelmässig komische Blicke einbrachte. Rechts sieht man meine WG Gspänli. Zwar nicht so fitt aber extrem lieb (Zwei mit Grippe, einer nach einer Operation...) Die Zusammensetzung der WG: Inder, Mex- Amerikaner, Chinesosingapurer und ein Schweizer...
So bezeichnend für Singapur, dass es mir ein Foto wert war. Vertrauenswürdig und fleissig zu sein ist ein hohes Gebot in Singapur. Politische Freiheit und Mitbestimmung dafür nicht so wichtig.
Ausserdem aufgefallen: Ich dachte mal es sei toll, dass ich 3-4 Sprachen spreche. Spätestens in Signapur muss ich realisieren, dass dies normal ist. Sehr viele hier sprechen Englisch, Chinesisch und noch eine andere Sprache.
Persönlich: Singapur liegt so gut wie am Äquator, dies ist nicht gut für mich. Die schwüle Hitze macht mir zu schaffen. Man wird extrem schnell müde und selbst das Schwimmbad ist wie in der Sauna. Erinnert mich an mein Gejammer wenn ich zurück bin in der Schweiz. ;-D
Plan A: Pass bewundern und Schiffe suchen.